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DigiRAB - Sicheres Arbeiten auf der digitalisierten Baustelle


DigiRAB logo
Arbeitnehmer/innen auf Baustellen sind höheren Gefahren ausgesetzt als in vielen anderen Bereichen. Zu den häufigsten Unfallursachen gehören das Arbeiten im Umfeld von Baumaschinen und der unsachgemäße Umgang mit Geräten. Ziel des Projektes ist es, Ansätze zur Verbesserung des Arbeitsschutzes auf Baustellen unter Verwendung von Digitalisierung und Virtual Reality Technologien analog der „Industrie 4.0“ zu entwickeln. Das Projekt DigiRAB wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen: Webseite des Projekts

Job Developer: From Job Creation to Competence Development

Job Developer Logo

Ziel des Projektes ist es, sogenannte „Job Developer“ auszubilden, die anschließend als Multiplikatoren agieren und Jugendliche und junge Erwachsene aus Griechenland, Spanien, Litauen, Ungarn und Bulgarien bei einer Bedarfsanalyse des lokalen Arbeitsmarktes unterstützen. Die jungen Menschen schauen zum Beispiel, welche Dienstleistungen in ihrer Umgebung gefragt sind und mit welchem Angebot sie sich an potenzielle Arbeitgeber richten können. Die Job Developer helfen den Jugendlichen außerdem dabei, sich über ihre Talente und Interessen klar zu werden und so herauszufinden, für welche Jobs sie besonders geeignet sind. Die entsprechende Talentdiagnostik besteht aus verschiedenen Tests, bei denen sowohl die fachliche Eignung als auch die Kreativität der Teilnehmer gefragt sind.


Enterprise+ - Innovative Potential Meets Experience

Enterprise+ Logo

Machen sich junge Menschen selbstständig, schaffen sie sich selbst und eventuell sogar weiteren Menschen ihres Alters Arbeitsplätze. Um einen Beitrag zur Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu leisten, wollen Arbeitswissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum und die Wirtschaftsdidaktiker der Universität Duisburg-Essen diesen Ansatz weiterverfolgen. Erfahrene Führungskräfte sollen den Unternehmergeist von Jugendlichen aus Griechenland, Spanien, Litauen, Ungarn und Bulgarien stärken. Das Verbundprojekt „Enterprise+ – Innovative Potential Meets Experience“ wird mit 450.000 Euro aus dem EU-Programm „Erasmus+“ gefördert und von Dr. Martin Kröll, RUB-Institut für Arbeitswissenschaft, geleitet.

InnoWeit – From Innovation to Life Long Learning

InnoWeit Logo

Wer heutzutage Erfolg haben will, muss erfinderisch sein – und das kann man lernen. Deswegen sind Forscher des Instituts für Arbeitswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum bei der Weiterentwicklung des Weiterbildungsprogramms „InnoWeit – von der Innovation zur beruflichen Weiterbildung“. Dabei geht es darum, die erprobte InnoKenn-Methode sowie das entsprechende Schulungsprogramm in verschiedene EU-Partnerländer zu transferieren. Unternehmen in Bulgarien, Griechenland, Litauen, Ungarn und Spanien können später mit dem Programm ihre Arbeitnehmer qualifizieren, damit diese neue Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsweisen entdecken und vorantreiben.



CCM2 - Vertrauens- und Kompetenzmanagement als System zur Balance zwischen Flexibilitäts- und Stabilitätsanforderungen

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Ziel des Projektes ist die Erarbeitung, Erprobung und Evaluation einer personalwirtschaftlichen Toolbox, mit der Betriebe ihr Vertrauens- und Kompetenzniveau als Index erfassen und aktiv gestalten können. Besonderes Augenmerk wird auf die gemeinsame Anwendung von Vertrauens- und Kompetenzinterventionen als System (CCM2) gelegt.

Weitere Informationen: Webseite des Projektes



INKAS (Instrument zur Kompetenzanalyse und -schöpfung)

inkas

Die Lohnwertmethode (LWM) aus den Niederlanden, die bereits 4000 Mal dort eingesetzt wurde, könnte der Schlüssel zu weniger Arbeitslosigkeit sein. Das Instrument zur Kompetenzanalyse und –schöpfung (INKAS) soll in sechs EU-Länder (Deutschland, Bulgarien, Griechenland, Italien, Ungarn oder Spanien) übertragen werden. Das Instrument stützt sich auf die Prinzipen Dialog- und Stärkenorientierung sowie arbeitsplatznahe Kompetenzentwicklung.

Weitere Informationen: Webseite des Projektes



MIRROR - Reflective Learning at Work

mirror logo

The overall objective of MIRROR is to empower and engage employees to reflect on past work performances and personal learning experiences in order to learn in "real-time" and to creatively solve pressing problems immediately.

Additional information: Project homepage



ProWAAL - Weiterbildung im Bereich altersgerechter Assistenzsysteme

prowaal

Die zentrale Zielsetzung des Projekts besteht darin, eine qualitätsgesicherte Fort- und Weiterbildungsmaßnahme für Fach-, Führungs- und Leitungskräfte in AAL-Tätigkeitsfeldern zu entwickeln und Zusatzqualifikationen durch qualitätsgesicherte Angebote mit und ohne Hochschulzertifikat zu vermitteln.

Weitere Informationen: Webseite des Projektes



SFB Transregio 29 "Engineering hybrider Leistungsbündel" –

Teilprojekt C5: Kompetenzen zur Integration von Heterogenität in HLBs

tr29

Das Projekt beschäftigt sich mit der theoriefundierten, inhaltlichen Klassifikation HLB-spezifischer Kompetenzen, ihrer methodischen Erfassung sowie Ansätzen ihrer Entwicklung im HLB typischen Arbeitssystem. Es geht darum, Mechanismen in den Prozess der Arbeit zu integrieren, über die sich die Entwicklung von Integrationskompetenz zwischen den Akteuren auf Seiten der Zulieferer, der Anbieter und der Kunden selbststeuernd fortsetzt. Diese Verhaltensdaten werden in die Prozessmodellierung und –optimierung eingebracht.

Weitere Informationen: Webseite des Projektes



SFB Transregio 29 "Engineering hybrider Leistungsbündel" –

Teilprojekt T05: Unternehmensplanspiel zur HLB-spezifischen Kompetenzentwicklung – Realisierung eines Prototyps zur Simulation hybrider Wertschöpfungsprozesse entlang des HLB-Lifecycles

tr29

Ziel des Projektes ist ein Modell zur Ausbildung von Studierenden im Engineering hybrider Leistungsbündel und die Schaffung einer Laborumwelt für Kompetenzanalysen.

Weitere Informationen: Webseite des Projektes



TransVer-Offensive - Transkulturell-kompetente Vernetzungs-Offensive


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Wie kann Integration auf dem Arbeitsmarkt gelingen, damit jeder, unabhängig von seiner Herkunft, gleichwertige Chancen hat? Mit dieser Thematik befasst sich das Projektteam in dem Projekt "TransVer-Offensive".
Das Projekt "TransVer-Offensive" zielt darauf ab, die Matchingprozesse zwischen Menschen mit Migrationshintergrund und Organisationen zu verbessern, Vorurteile und Barrieren abzubauen und Ressourcen zu aktivieren. Transkulturelle, individuelle und organisatorische Kompetenzen von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund sowie von Verwaltungen und Betrieben sollen gestärkt werden, um dadurch Vernetzung und Dialogfähigkeit zwischen diesen verschiedenen Akteuren unterschiedlicher Kulturen zu erreichen. Aktive Begegnungen zwischen Menschen sowie mit Organisationen ist dabei ein wichtiges Element.

Weitere Informationen: Webseite des Projektes



VAPVoS – Virtual Academy Platform for Vocational Schools


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The aim of the project is to combine the main concepts of the Distance Lap idea based on on Interstudy project, Virtual μController (VMCU) from MoRobE and Network of Excellence (NoE) from Autostudy project. Results from these projects will be transferred to vocational schools in Germany, Estonia and Finland and combined to a collaborative learning platform without the need of any hardware in the lab.

Additional information: Project homepage



XENOS - Ökonomie mit Vielfalt

xenos

Unter dem Projekttitel "Ökonomie mit Vielfalt" wird ein Beratungs- und Trainingsprozess entwickelt und pilothaft mit neun Unternehmen erprobt, mit Hilfe dessen der ökonomische Wert von Vielfalt und Integration konkret sichtbar und daraufhin nutzbar gemacht werden kann.

Weitere Informationen: Webseite des Projektes