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20.12.2017
Die Praxiswoche des IAW-Moduls „Personalführung und Führungskräfteentwicklung“ fand vom 12.12-15.12.2017 bei duisport in Duisburg statt. Die duisport-Gruppe ist ein international erfolgreicher Komplettanbieter in der Logistikbranche und betreibt u.a. den Duisburger Hafen. Zum Auftakt der Praxiswoche waren die Studierenden der Einladung ins STARTPORT gefolgt, dem neu eröffneten Innovation Lab Logistik im Duisburger Hafen, um dort Informationen über die Rahmenbedingungen und Strukturen des Unternehmens und ihre Fragestellungen zu erhalten. Konkret sollte es darum gehen, das unternehmensinterne Modell zur Führungskräfteentwicklung und Nachwuchsförderung durch ein Konzept zur Förderung des Wissenstransfers und der Kommunikation zu ergänzen. Auf Basis einer Analyse der Außendarstellung des Unternehmens und Experteninterviews wurde als Konzept des „Circle of Excellence“ zur Förderung des Austauschs der Führungskräfte entwickelt und konkrete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen zur Implementierung in die betriebliche Praxis abgeleitet. Frau Eva-Maria Mohnfelder (Leiterin Personalmanagement) und Frau Nina Limbach (HR-Projektmanagerin) freuten sich über die professionelle Bearbeitung der Fragestellung und die wertvollen Anregungen, die sie gerne umsetzen werden. Wir bedanken uns bei duisport für die sehr gute und ausgesprochen konstruktive Zusammenarbeit.
11.12.2017
Am Donnerstag und Freitag den 7. und 8. 12.2012 haben in Heraklion job developer ihre Qualifzierung erfolgreich abgeschlossen. Im nächsten Schritt werden Sie 34 arbeitssuchende Jugendliche als Mentor begleiten.


Kreta
07.12.2017
Von der Nationalen Agentur beim BiBB wurde das Projekt enterprise+ als Best Practise-Projekt ausgezeichnet. Von den zehn besten Projekten der letzten drei Jahre steht es an erster Stelle.

Die Pressestelle der Ruhr-Uni Bochum berichtete hier über die Auszeichnung.
06.12.2017
Soeben erschienen im Journal Economic and Industrial Democracy ist der Beitrag „Voice through or Exit – Changing working conditions by independent contractors’ participation“ von Caroline Ruiner, Maximiliane Wilkesmann und Birgit Apitzsch. In Bezug auf Hirschman wird das Phänomen des Einsatzes hochqualifizierter Solo-Selbstständiger im organisationalen Kern am Beispiel der Honorarärzte in Krankenhäusern diskutiert und es werden auf Basis von zwei qualitativen Studien die Bedingungen und Konsequenzen von „Exit-Voice-Loyality“ auf verschiedenen Ebenen aufgezeigt. So kann auf organisationaler Ebene der Einsatz von hochqualifizierten Solo-Selbstständigen durchaus zu einer Verbesserung im Krankenhausalltag führen, weil sie im Vergleich zu Festangestellten eine autonomere Position haben und „Voice through Exit“ erhalten.

Ruiner, Caroline/Wilkesmann, Maximiliane/Apitzsch, Birgit (2017): Voice through or Exit – Changing working conditions by independent contractors’ participation. Economic and Industrial Democracy.
29.11.2017
Dr. Caroline Ruiner hat mit ihren Kolleginnen Dr. Birgit Apitzsch (SoFi Göttingen), Dr. Vera Hagemann (RUB), Prof. Dr. Sabine Salloch (Universität Greifswald), Prof. Dr. Laura Marie Schons (Universität Mannheim) und Prof. Dr. Maximiliane Wilkesmann (TU Dortmund) auf der AKempor-Tagung für Ihren Beitrag „Locum doctors – Curse or blessing for hospital’s performance?” den Preis für das beste Full Paper gewonnen. Die Tagung fand vom 23.-24. November an der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf statt. 
28.11.2017
Im Rahmen des Moduls „Unsicherheitserfahrung und Bewältigungsstrategien im unternehmerischen Kontext“ am Lehrstuhl Arbeit, Personal und Führung besuchten Dr. Yvonne Braukhoff und die Studierenden den BizSlam der Bochum Wirtschaftsentwicklung. Unter dem Motto "Schwein gehabt! Erfolgreich gescheitert oder zufällig erfolgreich." erzählten Gründer in lockerer Atmosphäre von ihren Höhen und Tiefen. Mit dem Ziel für Entrepreneurship zu sensibilisieren und Gründungsängste zu reduzieren, sammelten die Studierenden Impulse zu Unsicherheiten und Bewältigungsstrategien im Gründungskontext. Die Veranstaltung gab zudem die Möglichkeit die Ruhr-Gründerszene kennenzulernen und sich innerhalb dieser zu vernetzen. 

Bochum Wirtschaftsentwicklung
© Bochum Wirtschaftsentwicklung
27.11.2017
Im Rahmen des Bachelormoduls „Grundlagen der Personal- und Führungsforschung“ des Lehrstuhls Arbeit, Personal und Führung an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft nahmen am 11.11.2017 und 18.11.2017 knapp 150 Studierende an der Gesprächssimulation teil. Diese im Rahmen des Projektes inSTUDIESplus vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Gesprächstrainings sind seit dem Wintersemester 2016/17 fester Bestandteil des Moduls. In Kleingruppen von fünf Studierenden stellen sich alle der Herausforderung, in die Rolle einer Führungskraft zu schlüpfen und ein schwieriges Gespräch mit Schauspielern in der Mitarbeiterrolle zu führen. Jeder bekommt es dabei mit einem anderen Fall und einem anderen Schauspieler zu tun. Zur Einordnung der Fälle und als Feedbackgeber wird jede Kleingruppe von einem führungserfahrenen Mentor aus der Praxis begleitet. In diesem Jahr haben uns 20 Mentoren aus der Praxis ihre Zeit und ihre Expertise für dieses spannende Konzept zur Verfügung gestellt. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Mentoren, Schauspielern und Studierenden bedanken, die diese besondere Praxiserfahrung möglich machen.
25.11.2017
Ab 2018 hat das Centre for Global Human Resource Management (CGHRM) der Universität Göteborg ein international zusammengesetztes Advisory Board.

Das Center versteht sich als Austauschplattform für Zukunftsthemen des HRM in den nordischen Ländern. Im Zentrum steht der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Prof. Dr. Uta Wilkens vom Institut für Arbeitswissenschaft wurde in dieses Beratungsgremium bestellt. Auf diese Weise wird auch die Kooperation zwischen den Studiengängen Human Resource Management der Universität Göteborg und Organizational Management der Ruhr-Universität Bochum weiter gestärkt. Informationen zum CGHRM finden Sie unter: http://cghrm.gu.se/english
24.11.2017
Die Praxiswoche des Moduls „Psychologie in Organisationen“ fand vom 13.11.2017 – 17.11.2017 beim Bochumer Escape-Room-Betreiber Think Square statt. Das Unternehmen bietet Escape-Rooms nicht nur als Freizeitaktivität sondern ebenfalls im Rahmen von Schulungen und als Teamevent für Unternehmen an. Zehn Studierende erarbeiteten im Rahmen der Praxiswoche, unter welchen Rahmenbedingungen eine Nutzung zusätzlich im Rahmen der Eignungsdiagnostik möglich ist. Dazu lernten die Studierenden die Escape-Rooms zunächst aus der Perspektive des Spielers und des Beobachters kennen. Auf Basis wissenschaftlicher Literatur zur Teamfähigkeit und Eignungsdiagnostik wurde ein umfassendes Konzept zur Nutzung von Escape-Rooms zur Eignungsdiagnostik erstellt und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen erarbeitet. Der Geschäftsführer von Think Square war mit den Ergebnissen sehr zufrieden und kündigte an, einige Erkenntnisse bereits zeitnah umzusetzen. Wir bedanken uns bei Think Square für die sehr gute Zusammenarbeit.


Foto ThinkSquare
22.11.2017
Soeben ist ein gemeinsamer Buch-Beitrag von Caroline Ruiner, Birgit Apitzsch und Maximiliane Wilkesmann zur Erwerbshybridisierung erschienen. In dem Beitrag wird am Beispiel von IT und Medizin gezeigt, wie sich unter den aktuellen Erwerbsbedingungen und unter den Vorzeichen hybrider Erwerbsverläufe selbstständige Arbeit verändert hat und welche (Regulierungs-) Perspektiven sich daraus ergeben.

Ruiner, Caroline, Apitzsch, Birgit & Wilkesmann, Maximiliane (2018): Hoch qualifizierte Solo-Selbstständige in IT und Medizin. In: Bührmann, Andrea D., Fachinger, Uwe & Welskop-Deffaa, Eva M. (Hrsg.). Hybride Erwerbsformen. Digitalisierung, Diversität und sozialpolitische Gestaltungsoptionen. Wiesbaden: Springer Fachmedien: 189-211.