Auf dem 7th International Symposium on End-User Development haben Thomas Herrmann und Christopher Lentzsch ihren Beitrag zum Zusammenspiel von End-User Development und Intervention vorgestellt. Sie stellten dabei an anhand einer Analyse von Smart-Home-Szenarien dar, wie mit „intervening interaction“, also bereits beim Systemdesign bedachten Interventionsmöglichkeiten, den Herausforderungen und Gefahren in Smart-Home-Szenarien begegnet werden kann. Sie machten dabei deutlich, dass ohne die Einbeziehung der End-NutzerInnen und ohne Möglichkeiten für diese selbst in die Prozesse und Systeme einzugreifen, eine nutzerInnengerechte Gestaltung nicht möglich ist.

Der Beitrag ist unter https://doi.org/10.1007/978-3-030-24781-2_5 abrufbar.